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Wie kann Palliativmedizin helfen?
09.05.2013 20:30 (4597 x gelesen)

Wie kann Palliativmedizin helfen?

Die Aufgabe des Arztes ist es, unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes des Patienten Leben zu erhalten, Gesundheit zu schützen und wieder herzustellen sowie Leiden zu lindern und Sterbenden bis zum Tod beizustehen. Die ärztliche Verpflichtung zur Lebenserhaltung besteht daher nicht unter allen Umständen. So gibt es Situationen, in denen sonst angemessene Diagnostik und Therapieverfahren nicht mehr angezeigt und  Begrenzungen geboten sein können. Dann tritt palliativmedizinische Versorgung in den Vordergrund.(Präambel der Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbegbegleitung)
In der Palliativmedizin geht vor allem um die Linderung von Leiden. Die Zeit des Sterbens wird als  eine wichtige Zeit des Lebens gesehen und wird weder hinausgezögert noch verkürzt.

Die Behandlung  von krankheitsbedingten Beschwerden und das Wohlbefinden des Patienten in allen Bereichen (physisch, psychisch, sozial und spirituell) stehen im Mittelpunkt. Ziel ist die bestmögliche Lebensqualität für den Patienten und seine Angehörigen. Dem Patienten steht es frei in welcher Umgebung er behandelt werden möchte (ambulant, stationär, zu Hause oder im Pflegeheim).
Für die Versorgung zu Hause sind zunächst die Hausärzte zuständig. Sie arbeiten im Rahmen der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung (AAPV). Für Menschen sie sehr starke Beschwerden haben gibt es die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Hier arbeitet ein Team aus Palliativschwestern(oder Pfleger), Palliativmediziner, Psychologen und Pfarrer zusammen, um den Patienten zu Hause optimal versorgen zu können. Die SAPV-Teams sind jeden Tag rund um die Uhr erreichbar. Für die Versorgung durch ein SAPV-Team gibt es spezielle Formulare, die in der Regel der Hausarzt ausfüllt. Für den Bereich Bad Vilbel und die übrige Wetterau ist das Palliativteam in Friedberg zuständig. Durch die SAPV ist es gelungen auch schwerstkranke Patienten zu Hause zu betreuen.


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